In der heutigen Gesellschaft kommen wir an Kunstoff/Plastik nicht mehr vorbei. Welche schädigende Wirkung jedoch dieser Stoff auf unseren Organismus hat, wird leider allzu oft verschwiegen.
Ich gebe euch den Rat wachsam und kritisch zu sein und nicht alles einfach zu konsumieren, was euch angeboten wird!

Dieser Artikel soll zum Selbststudium anregen!

Wir nehmen durch unsere Umwelt schon genügend toxische Stoffe auf, die synergisch uns stark belasten können. Auch wenn ein bestimmter Stoff täglich grenzwertig aufgenommen wird, bedeutet es nicht, dass man ohne Gefahr läuft. Gerade durch die Aufnahme anderer Stoffe summiert sich die toxikologische Wirkung in unserem Körper.

Eine kurze Aufzählung über die möglichen und auch festgestellten Gefahren

  • Bei der Herstellung von PET-Flaschen enstehen Acetaldehyd
  • Acetaldehyd kann ins Getränk oder in Speisen übergehen
  • Wasser schmeckt bitter und Acetaldehyd lässt sich riechen
  • bis zu 30 mal höheren Antimonwert, als Wasser aus Glasflaschen
  • PET Flaschen sondern Hormone ins Wasser ab
    • Wasser aus PET Flaschen sind somit höher belastet als das Leitungswasser.
    • deutlich erhöhte Konzentration einer hormonähnlichen Substanz
    • Und zwar einen höheren Wert, als er in den als belastet geltenden Abwässern zu finden ist. Und diese gelten durch den Einsatz der Antibaby-Pille als hormonell stark belastet.
    • = Wirkt wie das weibliche Hormon Östrogen!
  • Antimon, ein potentiell toxischen Schwermetall in PET Flaschen

 

(…) Allerdings entsteht bei der Herstellung der PET-Flaschen auch Acetaldehyd, das in geringen Mengen in den Inhalt (auch bei Mineralwässern) übergehen und es geschmacklich (sensorisch) verändern kann.Auch bei der Herstellung oft verwendetes Antimon(III)-oxid (Antimontrioxid) kann sich im Flüssigkeitsinhalt einer PET-Flasche lösen. Untersuchungen von in PET-Flaschen abgefüllten Fruchtsäften ergaben Antimontrioxidkonzentrationen von <1 bis zu 44,7 µg/L in unverdünnten Saftkonzentraten.Der anzuwendende Grenzwert (sog. spezifische Migrationsgrenze) für den Übergang von Antimontrioxid aus Kunststoff in Lebensmittel beträgt 40 µg/L. Dieser Wert wurde bei Fertigbackprodukten teilweise überschritten, dies insbesondere weil sich Antimontrioxid bei hoher Temperatur leichter lösen lässt. Antimontrioxid wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als möglicherweise krebserzeugende Substanz klassifiziert. (Wikipedia)

http://isybe.de/wp-content/uploads/greenpeace_Giftigkeit-von-kunststoffen.pdf

(die Gefährlichkeit nimmt von oben nach unten ab)

 

Quellen:
http://www.trink-dich-schlank.de/die-methode/wassser-trinken/wasser-besser-aus-glasflaschen.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylenterephthalat
http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/25_01_mineralwasser.php
http://isybe.de/wp-content/uploads/greenpeace_Giftigkeit-von-kunststoffen.pdf

Babynahrung:
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/so-ungesund-sind-babyflaschen-aus-plastik-9020220.php
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/umweltschuetzer-bpa-verbot-voellig-unzureichend-34123.php

Hormone und sehr ausführliche Studie des WWF über „Gefahren für die menschliche
Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten“
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/hormonaktiven-chemikalien-bedrohen-die-gesundheit-1998.php
WWF: http://www.oekopol.de/de/Archiv/U-%20und%20G-Produkte/Hormone%20in%20Kunststoffen/Additive.pdf

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One Response to Wasser besser aus Glasflaschen

  1. celeste sagt:

    SUPER geschrieben!!

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